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Missionshaus Salzburg-Liefering
             
 

Maturaklassen 8a und 8b
Firmung am Privatgymnasium
Sr. Luzia Haller verstorben
Nachtwallfahrt nach Maria Kirchental
Schülertreffen - Generalversammlung des Altlieferingervereins

Erweiterungsbau und Generalsanierung des Privatgymnasiums
Gesprächsabend im Bondeko
Labyrinth im Garten des Gymnasiums
Bondekofest

   
     
     
     
     
     
     
     
       
         
       
         
           
   

Maturaklasse 8a

Maturaklasse 8a

Vordere Reihe (sitzend, v.l.): Nikolaus Riedler, Florian Kopp, Philipp Pöschl, Clemens Modl, Klassenvorstand Mag. Bernhard Landsgesell, Direktor Mag. Peter Porenta, Superior P. Andreas Steiner, Patrick Bauer, Alexander Jezdik, Axel Altweger

Hintere Reihe (stehend, v.l.): Michael Klein, Laurenz Kohlhofer, Thomas Böckl, Felix Huber, James Abram, Richard Sams, Valentin Hinterstoisser, Rene Lindner, Andreas Wirth, Daniel Lerchner, Fabian Groiß, Bernhard Haybäck, Philip Mairinger, Fabian Lenglachner, Thomas Hasenöhrl

Maturaklasse 8b

Maturaklasse 8b

Vordere Reihe (sitzend, v.l.): Florian Schnöll, Michael Werner, Michael Chuang, Direktor Mag. Peter Porenta, Klassenvorstand Mag. Veronika Stockinger, Superior P. Andreas Steiner, Thomas Surrer, Marco Redolfi, Jakob Steiner

Hintere Reihe (stehend, v.l.): Christoph Mayr, Nikolaus Hutter, Christian Klappacher , Markus Hartl, Oliver Schweiger, Jakob Hinteregger, Nikolaus Zimmermann, Louis Raymond, Andreas Maierhofer, Philip Reischl, Martin Leitner, Adrian Geislinger, Michael Kofler, Christof Mittermair

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Firmung am 18. Juni 2011

Generalvikar Hansjörg Hofer spendete über 60 Schülern unseres Privatgymnasiums das Sakrament der Firmung. Schwester Gerlinde Kauba von den Missionarinnen Christi bereitete mit Firmhelfern und unterstützt von P. Hermann Sporrer die Schüler auf den Empfang des Firmsakramentes vor.

Firmung durch Generalvikar Hofer

Firmung

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Sr. Luzia Haller verstorben

Sr. Luzia

Gott, der Herr über Leben und Tod,
hat unsere liebe Mitschwester, Schwester und Tante

Schwester Luzia Haller
Missionarin Christi

nach langer und schwerer Krankheit am 19. Juni 2011 in seine ewige Freude zu sich heimgeholt.

Sr. Luzia Haller wurde am 4. Oktober 1939 in Dillishausen (Bayern) geboren und auf den Namen Maria Anna getauft. Aufgewachsen ist sie in Oberösterreich. Im Oktober 1957 trat sie im Alter von 18 Jahren in Freilassing in die Gemeinschaft der Missionarinnen Christi ein und weihte am 8. September 1958 ihr Leben Jesus Christus.
Zunächst war Sr. Luzia an verschiedenen Orten im hauswirtschaftlichen Bereich tätig – so war sie in Freilassing, Rebdorf (Eichstätt) und Königshofen eingesetzt. Von 1963 bis 1966 machte sie in Köln eine Krankenpflege-ausbildung und war anschließend für drei Jahre in Innsbruck in einem Kindergarten tätig. 1970 kehrte sie nach Freilassing zurück und arbeitete im dortigen Krankenhaus zwei Jahre als Krankenschwester.
Als P. Weichselbaumer MSC im Jahr 1972 die neugegründete Pfarrei St. Korbinian in Freilassing übernommen hatte, wechselte auch Sr. Luzia dorthin. Sie übernahm den Dienst der Pfarrhaushälterin und Pfarrschwester. Gemeinsam wirkten sie über dreißig Jahre bis 2003 in der Pfarrei. Sr. Luzia stand mit vielen Menschen der Pfarrei in Kontakt. Sie war eine wichtige Gesprächspartnerin und übernahm eine Vielzahl von Diensten. In ihrem Leben und Wirken in Freilassing stand für sie die Verkündigung Jesu Christi stets im Vordergrund.
2003 zog Sr. Luzia schließlich nach Salzburg-Liefering und übernahm dort die Pflege älterer und kranker Herz-Jesu-Missionare. Auch diesen Dienst übte sie mit großer Hingabe aus, bis sie selbst an ihre gesundheitlichen Grenzen kam.
Ihre letzten Lebensjahre waren von schwerer Krankheit geprägt. Sie ging diesen Weg mit großem Gottvertrauen, Lebensmut und einer realistischen Einschätzung ihrer Situation. Es war beeindruckend, wie sie auch in dieser schwierigen Lebensphase eine Kraftquelle für die Menschen war, die ihr begegneten.
Wir danken Gott für ihr Leben, ihre Hingabe und ihr segensreiches Wirken.

In dankbarer Verbundenheit

ihre Mitschwestern,                                                                                    ihre Angehörigen
die Missionarinnen Christi

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Nachtwallfahrt nach Maria Kirchental

Wallfahrtskirche Maria Kirchental

Miteinander gehen - zueinander stehen   

Unter diesem Motto stand die diesjährige Nachtwallfahrt der Schulgemeinschaft unseres Privatgymnasiums Salzburg-Liefering nach Maria Kirchental. Etwa 200 Schüler mit deren Eltern, Lehrer, Freunde der Schule und Ehemalige kamen am Fest Christi Himmelfahrt nach einem 50, 35 oder 25 Km langen Fußmarsch an dem Wallfahrtsort an, an dem die Herz-Jesu-Missionare und die Missionarinnen Christi tätig sind. Eine Gruppe legte die 50 Km lange Strecke mit dem Fahrrad zurück. Pater Rolf Biegler von den Herz-Jesu-Missionaren in Eichstätt-Rebdorf feierte den Wallfahrtgottesdienst. In seiner bildhaften und eindrucksvollen Predigt betonte er: Das Fest Christi-Himmelfahrt zeigt uns eine ganz andere Dimension, die unserem bloßen Augen, unserem Verstand, unserer Vorstellungskraft, entzogen sind. Die Botschaft lautet auch heute: "Ja, ich bin bei euch alle Tage, mag kommen, was will".

Unterwegs als Wallfahrer

Als Wallfahrer unterwegs...

Auf den Stufen der Kirche

Angekommen nach einer langen Wallfahrt

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Schülertreffen

Beim Essen im Speisesaal

Am 28. Mai 2011 kamen über 80 ehemalige Schüler an ihren Studienort zurück, um sich wieder zu treffen und auszutauschen. Eine besondere Freude war die Anwesenheit zahlreicher Ehemaligen, die vor 25 Jahren die Matura ablegten. Die gelungene Renovierung des Schulgebäudes, die Neugestaltung der Unterrichtsräume und die Aufstockung des Mittelbaues wurde von allen Seiten bewundert.

In der Generalversammlung des Altlieferinger-Vereins wurde vom Präsidenten Dr. Bernd Lerch und seinem Stellvertreter Mag. Oliver Baumann von den Aktivitäten im Jahre 2010/11 berichtet, wie z. B. die Gestaltung des Altlieferinger Treppenhauses mit Fotos von allen Maturanten von 1956 - 2010 und die Neuerrichtung des Schaukastens. Außerdem wurden auch in diesem Jahr  bedürftige Schüler unseres Privatgymnasiums unterstützt.

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Erweiterungsbau und Generalsanierung des Privatgymnasiums

Seit 1888 führen wir Herz-Jesu-Missionare in Salzburg-Liefering ein Gymnasium mit Internat, das eine aufstrebende Entwicklung genommen hat, sodass unsere Schule 1956 das Öffentlichkeitsrecht erlangte und durch bauliche Erweiterung sowie mit der Einführung der Tagesheimschule zu einer der größten katholischen Privatschulen Österreichs wurde. In diesem Jahr besuchen 640 junge Menschen  unsere Schule. Das Internat mit ca. 30 Plätzen und vor allem das Tagesheim mit dem breiten Angebot der Nachmittagsbetreuung und wird von 430 Schülern genutzt.   

An unserem Schulgebäude sind umfangreiche Sanierungs- und Erweiterungsbauten zur Standardanhebung notwendig geworden, um die räumlichen Gegebenheiten an die neuen Erfordernisse anzupassen. Zu den vorrangigsten Maßnahmen gehörte die Neuschaffung eines Chemiesaales mit den vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen für die Lagerung von gefährlichen Chemikalien sowie die Neugestaltung unseres Physik- und Zeichensaales und der Werkräume. Diese Zweckräume entsprachen nicht mehr den geltenden Vorschriften und mussten daher nach den neuesten Richtlinien und Bedürfnissen umgebaut werden.

 Im gesamten Schulgebäude mussten die desolaten Fenster ausgewechselt und im Treppenhaus die Glasbausteine durch Fenster ersetzt werden. Die Schäden und undichten Stellen an unseren Flachdächern wurden durch ein Giebeldach behoben. Durch die Wärmedämmung an den Fassaden und im Dachboden soll nach den Berechnungen der Fachleute der Energieverbrauch von 95 kWh/m²a auf 45kWh/m²a reduziert werden. Die Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen (25 Schüler in einer Klasse), die das Ministerium vorschreibt, erfordert weitere Unterrichtsräume. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir uns zur Aufstockung des Mittelbaues entschlossen.

Anfang und Ende der Arbeiten sehen Sie auf einigen Fotos:

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Gesprächsabend im Bondeko

P. Bruno Kuen gab einen sehr interessanten Überblick über die Evangelisation im Kongo und besonders in der Provinz Equateur, in der die Diözese Bokugu-Ikela liegt. Ausgehend von der Erstevangelisation Ende des 15. Jahrhundert, der zweiten Missionierung Mitte des 19. Jahrhundert und der Errichtung der Diözese Mbandaka-Bikoro legte er dar, wie es zur Gründung von Bokungu-Ikela kam. Außerdem wurde die Gründung aller Missionsstationen mit anschaulichen Fotos dargestellt.

Bischof Fridolin Ambongo, der vierte Bischof der Diözese, antwortete auf Fragen nach der gegenwärtigen Situation. Es gibt noch viele Probleme, die eng mit der korrupt geführen Staatsregierung zusammenhängen. Einen Schwerpunkt zur Verbesserung der Lage der Bewohner sieht der Bischof in der Ausbildung und Frauenfortbildung.

Bischof Ambongo und P. Bruno Kuen

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Ein Labyrinth im Garten des Privatgymnasiums der Herz-Jesu-Missionare

Labyrinth

„Es gibt nur einen richtigen Weg.“

Zu dieser Erkenntnis kommt der 10jährige Lukas, wenn er den Weg des Labyrinths entlanggeht. Und sein Klassenkamerad Levin ergänzt zuversichtlich: „Wenn man nicht aufgibt, dann gelangt man ans Ziel.“
Das Rasenlabyrinth gibt es seit Herbst dieses Schuljahres vor dem Schuleingang des Gymnasiums der Herz-Jesu- Missionare in Salzburg-Liefering. Sein Durchmesser beträgt unübersehbare 15 Meter. Es wurde von Schülern der 7. Klassen gemeinsam mit ihrem Direktor Mag. Peter Porenta angelegt. Das Original stammt aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich auf dem Boden der Basilika San Vitale in Ravenna.

Labyrinth-Baustelle

Das ungewöhnliche Projekt „Labyrinth“ schließt die Umbaumaßnahmen am Äußeren der Schule ab. Es ist aber auch als Impuls für die innere Erneuerung gedacht: Jeder in der Schule kann im Durchschreiten des Labyrinths über seinen Lebensweg meditieren, ganz persönliche Erfahrungen, auch spiritueller Natur, machen. Der Besucher wird auf einem manchmal mühevoll und verwirrend erscheinenden Weg sicher zur Mitte geleitet. Diese Gewissheit macht Mut nicht aufzugeben, weiterzugehen. Immerhin ist ein Labyrinth kein Irrgarten.

Im Labyrinth

Das Besondere spüren schon die Erstklassler: Raphael etwa meint: „Für mich ist das Labyrinth ein Lebensweg, der in Geraden und in Kurven verläuft. Es ist ein tolles Gefühl, in die Mitte des Herzens zu gehen.“
Dass sich viele darauf einlassen, zeigt das Interesse, mit dem das Labyrinth angenommen wird: Immer wieder in Freizeiten und Pausen, sogar im Winter, suchen Schüler das Zentrum, das zugleich Anfangs- und Schlusspunkt ist. „Im Labyrinth fühle ich mich wohl, denn es gibt mir das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein“, so drückt es Andreas aus.
Für Interessierte: Meditationstexte für das Labyrinth sind an der Schulpforte der Herz-Jesu-Missionare erhältlich.

Mag. Karin Richter

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Bondekofest

Das diesjährige Bondekofest im Missionshaus Liefering begann am Freitagabend mit dem Jugendfest. Nach einer Zeit des Ankommens und Kennenlernens war eine Eucharistiefeier zum Thema Begegnung.

Jugendgottesdienst

Latinoamericanto

Die musikalische Gestaltung teilten sich der rhythmische Chor Wals und die Gruppe Latinoamericanto.

Am Samstag war das Thema Eine Welt und Dialog der Religionen. DDr. Gmainer-Pranzl hielt einen hervorragenden Vortrag über Aspekte des Dialoges unter den Religionen.

DDr. Gmainer-Pranzl

Prof. Gmainer-Pranzl


Am Nachmittag waren hauptsächlich Jugendliche im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion.

Jugendliche verschiedener Religionen

Die Jugendlichen stellten Christentum, Islam, Bahai und Sikhs vor.

Gebet der Religionen

Friedengebet, zu dem alle Religionen eingeladen waren.

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Aktualisiert am 08.11.2011
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